17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

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Muse
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17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von Muse »

Zum Welttag der Patientensicherheit am 17.09.2020

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Wie steht es um die Patientensicherheit für Menschen mit Multipler Chemikalien-Sensitivität (MCS)?

Der internationale Tag der Patientensicherheit wurde ins Leben gerufen, nachdem auf der Weltgesundheitsversammlung 2019 von 194 Ländern der Beschluss gefasst wurde, den Aspekt der Patientensicherheit weltweit zu verbessern und durch Umsetzung entsprechender Maßnahmen zu gewährleisten. Patientensicherheit wird u. a. definiert als das, aus der Patienten-Perspektive bestimmte Maß, in dem das Gesundheitssystem und handelnde Personen: „einen Zustand aufweisen, in dem unerwünschte Ereignisse selten auftreten, Sicherheitsverhalten gefördert wird und Risiken beherrscht werden“ [1].

Für MCS-Kranke zeichnen sich viele Lücken ab im Bereich der Patientensicherheit. Denn: Die Situation deutscher MCS-Kranker ist geprägt von einer medizinischen Unter- und Fehlversorgung [2]. Und auch wenn der Notfall eintritt, sehen sich MCS-Patienten mit einem Gesundheitssystem konfrontiert, das zum Großteil nicht in der Lage ist, sie adäquat zu versorgen. Der "Internationale Tag der Patientensicherheit" am 17.09.2020 bietet sich somit an, um aktiv auf diese Problematik hinzuweisen. Macht mit – wir unterstützen Euch!

Für unsere gemeinsame Sache wurde ein entsprechendes „Aktionspaket“ geschnürt mit folgenden Inhalten:

1. Eine vorgefertigte Presseinformation (PI) zur Unterstützung der regionalen Pressearbeit der Selbsthilfegruppen. Vor der Weiterleitung an die jeweiligen Lokalredaktionen: einfach nur noch die Daten der jeweiligen SHG ergänzen!
  • :fahneschwenk: Dringende Terminsache! Bitte gebt diese PI möglichst schnell an Eure Lokalredaktionen weiter - diese benötigen ja auch Zeit zum Sichten und Planen. Je früher sie diese Info haben, umso größer ist vermutlich die Chance einer Berichterstattung zu dem aktuellen (TERMINGEBUNDENEN!) Anlass.
  • Der Mailversand der PI erfolgte über das GEmeinnützige Netzwerk UmweltKranker (GENUK e. V.) an (bekannte) Selbsthilfegruppen.
    -> Hat eine Selbsthilfegruppe kein Mail erhalten, so haben wir die Kontaktdaten trotz intensiver Recherchen leider nicht gefunden. :keine:
    -> Falls Ihr eine Selbsthilfegruppe seid/habt und für zukünftige Informationen unverbindlich in unsere beiden Mail-Verteiler (Arbeitskreis MCS-Bayern und GENUK e.V.) aufgenommen werden möchtet, so schickt bitte ein entsprechendes Mail an: MCS-Bayern(at)gmx.de. [Das (at) ist natürlich durch das übliche Symbol zu ersetzen]
  • Die Presseinformation: hier auch nochmal zum etwaigen Download:
    Pressemitteilung_Patiententag_GenukVersand.doc
    a) Ihr könnt das Dokument am PC mit Euren SHG-Daten ergänzen. Hier die dazu erforderlichen Bearbeitungsschritte im Überblick:
    − das obige Dokument öffnen durch Anklicken der Verlinkung
    − im anschließenden Fenster anklicken "Bearbeitung bestätigen"
    − im oberen "Textfeld der regionalen Selbsthilfegruppe" Eure entsprechenden Daten ergänzen
    − das so ergänzte Dokument auf Eurem PC speichern
    − eine Mail an Eure lokalen Pressestellen erstellen
    − und das auf Eurem PC gespeicherte (und ergänzte) Dokument "Pressemitteilung_Patiententag" als Anhang beifügen und versenden - fertig!


    b) Wo das technisch nicht funktionieren sollte:
    Ihr könnt das Dokument auch einfach ausdrucken, per Hand befüllen und bei Eurer Lokalredaktion einreichen oder aber die Presseinformation per Mail an die Lokalredaktion weiterleiten und einen entsprechenden Begleittext im Eurem Mail ergänzen.
2. Eine überregionale Presseinformation, die durch GENUK e. V. versandt wird an zusätzliche Pressestellen/Redaktionen.

3. Ein Anschreiben (Mailversand) von GENUK e. V. an
  • alle Gesundheitsminister/innen (Bund und Länder)
  • alle Vorsitzenden der Gesundheitsausschüsse (Bund und Länder)
  • das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V.
(-> das Schreiben wird nach Versand auch „als offener Brief“ im Internet z. K. veröffentlicht)

4. Geplanter Artikel in der UMG [3]: ein entsprechender Vorschlag wurde an die Redaktion versandt. Im Falle einer Publikation stellen wir Euch den Artikel gerne ergänzend zur Verfügung, vorausgesetzt, wir erhalten die diesbezügliche Verlagsgenehmigung.

Macht mit - nur gemeinsam sind wir stark! Nutzt den aktuellen Anlass und die zur Verfügung gestellten Materialien
für eine aktive Öffentlichkeitsarbeit, zur Weiterleitung an Eure Lokalredaktionen (Tageszeitungen, Radio etc.), zur Information von oder für Anfragen bei relevanten Behörden (z. B. Behinderten-/Patientenbeauftragte etc.) oder um z. B. mit Eurer Klinik vor Ort in Kontakt zu treten (evtl. hat einer Eurer Ärzte hier auch hilfreiche Beziehungen). Viel Erfolg!

Übrigens: Wir freuen uns auf Euer Feedback oder ergänzende Anregungen - stellt einfach eine "Antwort" zu diesem Beitrag ein.
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Wer das GEmeinnützige Netzwerk UmweltKranker (GENUK e. V.) noch nicht kennen sollte: Hier geht es zur Vereinshomepage. Schaut doch mal rein! https://genuk-ev.de/startseite.html

Quellenverzeichnis:
[1] „Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. 2020,“ [Online]. Available: https://www.tag-der-patientensicherheit.de/index.html
[2] „Bundesgesundheitsbl 63, 242–250 (2020), RKI: Umweltmedizinische Versorgungssituation von Patientinnen und Patienten in Deutschland.,“ 30 Jan 2020. [Online]. Available: https://link.springer.com/content/pdf/1 ... 3074-x.pdf
[3] https://www.forum-medizin.de/umwelt-med ... sellschaft
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Muse
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Re: 17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von Muse »

1) Frage: Was mache ich, wenn ich keine Selbsthilfegruppe vor Ort habe und die Presseinformation nutzen möchte?

Vorschlag A:
  • Befüllt die erste Zeile des Textfeldes doch z. B. so: "Leider besteht keine regionale Selbsthilfegruppe. Über Kontakt zu weiteren Betroffenen würde ich mich freuen!"
  • schreibt in die zweite Zeile Eure E-Mail-Adresse (oder eine, die für Kontaktaufnahme veröffentlicht werden darf)
  • gebt in der dritten Zeile Eure Namen und am besten auch Tel.Nr. an, ergänzt dahinter aber in (..) ausdrücklich, ob diese Angabe/n "auch für Publikationszwecke" oder "NICHT für Publikationszwecke" verwendet werden dürfen.

Vorschlag B:
  • Nutzt die Gelegenheit doch (wie z. T. schon in Planung) doch für eine SHG-Gründung. Befüllt die erste Zeile des Textfeldes dann z. B. so: "Neue MCS-Selbsthilfegruppe (in Gründung). Über Kontakt zu weiteren Betroffenen würde ich mich / würden wir uns freuen!"
  • für die weiteren Füllfelder: siehe Anregungen unter Vorschlag A

2) Frage: Was mache/n ich/wir, wenn ich/wir die Presseinformation nutzen möchte/n, aber mich/uns nicht kompetent genug fühle/n für eventuelle Presserückfragen ?

Antwort: Keine Angst vor möglichen Presserückfragen!
  • a) Geht es um MCS-Fachkompetenz, politische Lage o. ä. wird sich die Presse vermutlich direkt an den Verfasser der Presseinformation wenden ("GENUK" und Kontaktdaten des Vereins sind ja vermerkt).
  • b) Falls nicht und bei Euch entsprechende Fragen eingehen, dann scheut Euch nicht diese z. B. so zu beantworten: "Ich freue mich über Ihr Interesse! Als Patient habe ich aber nicht die erforderliche Fachkompetenz, um Ihre Fragen korrekt zu beantworten. GENUK steht Ihnen aber für weitere Informationen gerne zur Verfügung!"
  • c) Erfahrungsgemäß dürfte die regionale Presse aber eher an weiteren Informationen zur Selbsthilfegruppe interessiert sein (gibt es regelm. Treffen o.ä.). Und dafür seid Ihr wiederum die richtigen Ansprechpartner! Eventuell möchte die Presse auch einen Bericht in Verbindung mit einer persönlichen Geschichte bringen. Auch davor braucht Ihr keine Angst zu haben! Ihr könnt ja vereinbaren, dass ggf. ein Alias-Name verwendet wird.
3) Tipp im Falle Presseinteresse und geplanter Berichterstattung:
Insbes. wenn Ihr ergänzende Informationen oder Erfahrungsbericht zur Verfügung stellt: fragt nach, ob Ihr vorab einen Artikel-Entwurf erhalten könnt - dann könnt Ihr die Inhalte vorher sichten und ggf. Korrekturhinweise geben. I. d. R. kann man das mit der Redaktion durchaus vereinbaren und die Veröffentlichung erfolgt dann erst nach "Freigabe".

4) Feedback: Es erreichen uns Stimmen wie "tolle Aktion" oder "ausgezeichnete Presseinformation, wirkt sehr professionell". Dankeschön, das freut uns! Mögen unsere Bemühungen positive Früchte tragen - zu unser aller Wohl!!

5) Im Falle von Presseberichten: Lasst uns an dem Erfolg teilhaben!
  • Schickt uns den Link, falls eine Publikation durch Online-Redaktion erfolgt ist.
  • Schickt uns das pdf-Dokument des Artikels, falls Euch dieses von der Redaktion überlassen wurde (Achtung! Bitte lasst Euch vorab bestätigen, dass eine Internet-Publikation in Ordnung ist - selbstverständlich unter Angabe der jeweiligen Quelle!)
:sos: Habt Ihr weitere Fragen? Dann könnte Ihr diese gerne hier einstellen!
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Re: 17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von Muse »

Artikel in "umwelt - medizin - gesellschaft" zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2020:

"Die Not der Patienten mit Multipler Chemikalien-Sensitivität (MCS) hinsichtlich der medizinischen (Notfall-)Versorgung bzw. Klinikaufenthalt"

Mit freundlicher Genehmigung des Verlages stellen wir Euch hier den Artikel als pdf-Datei zum kostenlosen Download zur Verfügung (einfach Link anklicken):
UMG_Artikel_Patientensicherheit_publiziert.pdf

Vorsorglicher Hinweise:
Diese Datei eignet sich NICHT zur Weiterleitung an die Presse (es fehlen die Erläuterungen, worum es sich bei MCS überhaupt handelt). Verwendet hierfür bitte die entsprechende Presseinformation (siehe oben).

Das Fachmagazin umwelt · medizin · gesellschaft ist offizielles Vereinsorgan der Umwelt- und Medizinverbände dbu, DEGUZ, DGUHT, EUROPAEM, IGUMED, KMT, ÖÄB und erscheint vierteljährlich. Hier erfahrt Ihr mehr zum Magazin: https://www.forum-medizin.de/umwelt-med ... sellschaft
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Re: 17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von Muse »

World Day of Patient Safety on September 17: What about patient safety for people with Multiple Chemical Sensitivity (MCS)?
(Disclaimer: Sorry, there could be translation errors. This is a non-binding, not professional, translation made with DeepL)

In Germany, MCS patients use this World Day of Patient Safety to draw attention to their medical care problems. If you want to read more: This document contains further information, which you are welcome to copy and use for your homepage, for example.
Article_Homepages_patientsafety_english.pdf

The German MCS activities include
* an active press work and in addition
* also the responsible persons of the health policy are written to and options for action are pointed out.
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Re: 17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von Muse »

Einen (offenen) Brief anlässlich des Welttages der Patientensicherheit und der Not der MCS-Patienten versandte Genuk e. V. per Mail am 16.09.20 an folgende Stellen:

- Herrn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
- die Gesundheitsminister/innen der Länder
- die Vorsitzenden der Gesundheitsausschüsse (Bund/Länder)
- zur Kenntnis: Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.


Zur Information: hier das entsprechende Anschreiben zum Aufrufen und Nachlesen:
2020_09_16 Anschreiben Situation Umweltkranker_Gesundheitsminister_Genuk.pdf
(->Etwaige Antwortschreiben werden zu gegebener Zeit auf der Genuk-Homepage publiziert.)
  • Damit sind unsererseits alle Inhalte des Aktionspaketes umgesetzt worden. Es war ein riesen Kraftakt und wir hoffen, wir konnten mit diesen Maßnahmen Euch und unsere gemeinsame Sache unterstützen.
  • Auch Ihr habt hoffentlich mitgemacht und seid auf Eure Lokalmedien zugegangen. Bei entsprechenden Medienberichten: stellt den Artikel doch hier ein oder schickt ihn uns!!
  • Öffentlichkeitsarbeit und politisches Engagement sind wichtig, um in unserem gemeinsamen Interesse eine Veränderung anzustoßen. Hoffen wir das Beste - zum Wohl aller Umweltkranken!!
  • Übrigens: habt Ihr einen Blog oder für Eure Selbsthilfegruppe eine Homepage? Dann stellt doch bitte auch hier einen Beitrag zum aktuellen Anlass ein.
  • ddaumenh: Wir würden uns über ein Feedback zur Aktion von Euch freuen!
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Muse
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Re: 17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von Muse »

"La journée de la sécurité des malades: les MCS sont toujours les moins protégés des patients ( comme les EHS )"

SOS MCS Frankreich:
- hat die Idee gefallen und auch sie haben mitgemacht, um den Tag der Patientensicherheit zu nutzen, um auf die Notlage der MCS-Patienten hinzuweisen
- in Frankreich wurde dazu massiv über soziale Netzwerke, besonders über Facebook und Twitter viel publiziert und Posts beantwortet
- bzw. das englischsprachige Dokument übersetzt und publiziert
- Seite 1 von 4 als Auszug. (Das ordnungsgemäße Quellenverzeichnis ist auf Seite 4 abgebildet)
0001.jpg
Die gesamte Französisch-Übersetzung findet Ihr hier unter SOS MCS Frankreich / Facebook (auch ohne eigenen FB Account einsehbar):
https://www.facebook.com/SOS-MCS-154343175178678

Übrigens: SOS MCS Frankreich baut derzeit eine neue Homepage auf https://sosmcs.fr/
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Christina
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Re: 17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von Christina »

Moin, ich war etwas spät dran, aber die Kieler Nachrichten hat sich gar nicht hören lassen...
Ist denn wirklich nirgends etwas berichtet worden?
anneliese
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Re: 17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von anneliese »

Deutscher Bundestag Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 (0)30 227 33550
Fax: +49 (0)30 227 36051
E-Mail: menschenrechtsausschuss@bundestag.de

Duftstoffe in Innenräumen

http://www.daab.de/haut/duftstoffe-in-innenraeumen/

Allergische Reaktionen sind auf dem Vormarsch. Laut Zahlen des Umweltbundesamtes (UBA) reagieren über eine Million Menschen in Deutschland auf Duftstoffe und Duftstoff-Mischungen allergisch. Die gesundheitlichen Beschwerden auf Duftstoffe in der Raumluft reichen von Unverträglichkeitsreaktionen mit Kopfschmerzen oder Unwohlsein bis hin zu allergischen Reaktionen mit Asthmaanfällen.

Eine erworbene Sensibilisierung kann medizinisch nicht geheilt werden. Um Beschwerden zu vermeiden, muss der Auslöser für die Allergie konsequent gemieden werden. Diesem Problem steht ein breites Anwendungsspektrum von Duftstoffen in Alltagsprodukten gegenüber. Selbstverständlich sind sie in Kosmetika und Waschmitteln zu finden aber auch in der Luft, wo sie aus „Luftverbesserern“ wie Duftbäumchen, Sprays, Duftlampen und professionellen Raumbeduftungssystemen gelangen.
Gezielte Anwendung finden Duftstoffe kommerziell im „Duft-Marketing“. Hier werden Duftstoffe, die sich kauffördernd auswirken sollen, beispielsweise über Klimaanlagen oder Duftstoffsäulen, in Kaufhäusern verströmt. Doch die hier eingesetzten Duftstoffe können Unverträglichkeitsreaktionen bei sensiblen Menschen und Allergikern auslösen. Ein Meiden der Duftstoffe, die kommerziell zur Raumbeduftung sowie für Werbe- und Marketingzwecke eingesetzt werden, ist in öffentlich zugänglichen Banken, Verwaltungen, Büros, Kinos, Kaufhäusern oder Bildungsstätten für Verbraucherinnen und Verbraucher oft nicht möglich.

Große Bandbreite an Reaktionen
Die Brandbreite der Reaktionen auf Duftstoffe ist vielfältig: von Atembeschwerden, Kopfschmerzen, tränenden bzw. brennenden Augen, Hautirritationen, Ekzemen, Taubheitsgefühlen, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Asthmaanfällen, Krämpfen oder Bewusstlosigkeit.
Im Februar 2004 wurde die UBA-Studie „Untersuchungen zur Verbreitung umweltbedingter Kontaktallergien mit Schwerpunkt im privaten Bereich“ (Umweltbundesamt) veröffentlicht. Hier wurden u.a. die Kontaktallergien durch Duftstoffe untersucht. Die Studienergebnisse zeigen, dass zwischen ein und drei Prozent der Bevölkerung gegen Substanzen des Duftstoff-Mix sensibilisiert sind, Als wichtige Konsequenz für den öffentlichen Gesundheitsschutz ergibt sich, dass der Einsatz der besonders stark allergiesierender Stoffe wie Eichenmoos und Isoeugenol deutlich zu begrenzen ist, wenn sie nicht gar aus dem Markt genommen werden sollten.
Auch international findet die Problematik der Raumbeduftung Beachtung. Mehrere wissenschaftliche Studien aus USA legen dar, dass bereits ein Drittel der US-Bevölkerung unter Chemikaliensensibilität gegenüber Duftstoffen leidet. Französische Studien warnen, dass Parfums neben respiratorischen und dermalen, zusätzlich auch neurologische Erkrankungen verursachen können.
http://www.daab.de/haut/allergie-auf-duftstoffe/

http://www.daab.de/fileadmin/medien/pdf ... bnisse.pdf
anneliese
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Re: 17.09. Welttag der Patientensicherheit und MCS

Beitrag von anneliese »

Deutscher Bundestag Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 (0)30 227 33550
Fax: +49 (0)30 227 36051
E-Mail: menschenrechtsausschuss@bundestag.de

es gibt immer mehr Menschen die auf diese Duftstoffe Weichspüler Wäscheparfüms reagieren aber nicht ernst genommen werden.
Es kann doch nicht sein, dass die Stoffe , Produkte ständig erweitert werden und man sieht ja wie die Umsätze steigen - allerdings keiner an die denkt die das eben nicht vertragen. Es gibt sehr viele und es werden auch immer mehr die sofort reagieren, wenn jemand diese Duftwäsche aufhängt oder wenn Personen mit solchen Düften vorbeigehen. Allein das reicht oft schon aus um bei einigen schwere Symptome auszulösen und die Muskeln, die Kraft ausläßt. Man kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Diese Stoffe gehen direkt ins Gehirn, lösen auch bei einigen schwere Migräne oder Asthma aus, allerdings ist den wenigsten der Zusammenhang bewusst das dies von diesen Duftstoffen kommt.
Hier müsste auch viel mehr an Aufklärung passieren und wenn Duftstoffe versprüht werden, wie oft in Kaufhäusern, dann sollten die Kunden darauf hingewiesen werden (Kennzeichnungspflicht!!!) - eben zum Schutze derer die damit Probleme haben.
Ausserdem muss es Duftstoffreie Zonen geben, in Kliniken, Arztpraxen, Rehazentren, Pflegeeinrichtungen
und nicht wie bisher überall still und heimlich beduften, leider passiert das auch in immer mehr Stellen, man gaukelt denen Wohlfühloasen vor - viele leiden darunter und die werden dann als spinnert hingestellt oder es wird abgewiegelt - alles sei ja so harmlos, unschädlich.
so ich musste das mal loswerden und ich hoffe, dass da mehr nachkommt an Aufklärung und zum Schutze aller die es nicht vertragen : Menschen, Tiere, Umwelt

Schwangere, Kinder, Tiere, Hochsensible, MCS erkrankte nehmen Gerüchte, Duftstoffe viel intensiver wahr, es gibt auch immer mehr die auf Duftstoffe reagieren und damit Probleme haben
immer mehr reagieren mit Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Herzklopfen, Erbrechen, Blutdruckanstieg; sogar Fieber kann auftreten all dies kann von Düften, Gerüchen kommen nur die wenigsten erkennen den Zusammenhang, denken meist es sei vom Stress.
Gerüche werden eingesetzt um Einfluß aufs Gehirn zu nehmen um die Menschen zu manipulieren, es sollte deren Kaufverhalten beeinflußen
Dies passiert immer heimlich und ohne jegliche Kennzeichnung
Man wird damit konfrontiert, ob man das will oder nicht. Wer das nicht verträgt, rennt gegen Mauern, denn man ist nicht bereit, das anzugeben, Beduftungen anzugeben, zu kennzeichnen
wenn wo mit was beduftete wird
Vielfach ist es so, dass anstatt durch zulüften, zu Sprays, u.a. Mittel zur vermeintlichen Luftverbesserung zu führen, dabei belasten diese die Umwelt und Mensch und Tier

wenn man sich mal informiert ,was für schwerwiegende Schäden durch "schnüffeln" auftreten kann, sollte man das ernst nehmen denn man wird ja UNFREIWILLIG den Stoffen ausgesetzt und es wird billigend in Kauf genommen, wenn davon jemand gesundheitliche Probleme bekommt und somit Schaden zugefügt wird. Viele können aufgrund der Duftstoffe, Raumdüfte, Weichspüler, Wäscheparfüms deswegen am Leben nicht teilnehmen.
ein Leben auf dem Abstellgleis wenn man vom Leben ausgeschlossen ist, weil man daran nicht teilhaben kann keine Feier, kein Besuch, keine Veranstaltung,
aus verschiedenen Gründen . es gibt so viele die Probleme mit Duftstoffen haben, man findet sie überall und man wird damit überall konfrontiert. Sagt man allerdings man hat damit Probleme und man bekommt davon gesundheitliche Beschwerden die sogar lebensbedrohlich werden können. Toxische Wirkung Duftstoffe Wirkung auf die Gesundheit durch Duftstoffe, Hinweise auf Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Asthma, anaphylaktischer Schock, Allergien, Herzbeschwerden, neurologische Wirkungen, Krebs und zahlreiche weitere Beschwerden und Krankheiten im Zusammenhang mit Duftstoffen oder Duft-Gemischen (Schermann, 2006 eigene Recherchen) sind seit Jahren bekannt doch nichts passiert. Die Duftstoffe werden immer intensiver (Wäscheparfüms etc) und überall wird man unfreiwillig beduftet. Es gibt auch keine Hinweisschilder wo beduftet wird, das sei nicht nötig wenn man dazu eine Kennzeichnungspflicht fordert. Wenn man dann darauf reagiert wird man als spinnert hingestellt, nicht ernst genommen. Dann wird behauptet diese Stoffe seien alle unbedenklich was falsch ist denn viele der Stoffe sind nie richtig getestet worden, denn sie werden oft in Mengen hergestellt wo das nicht nötig ist. Viele der Lufterfrischer etc. werden an Tieren getestet - was allerdings keine Bedeutung für den Menschen hat, denn diese Tierversuche sind absolut unsinnig, weil der Mensch ganz anders reagiert denn viele Menschen bekommen oft Migräne wenn sie unterwegs sind - sehen und kennen nicht dass es einen Zusammenhang zu Duftstoffen gibt, denn Duftstoffe sind bekannt als Trigger, Auslöser - allerdings gibt es weitaus mehr Symptome eben durch diese ganzen Duftstoffe. Wenn man dies nicht verträgt, kann man diese Stoffe nur vermeiden- ja wie denn wenn man damit überall konfrontiert wird. Was auch in einem Notfall zu einem gravierenden Problem werden kann denn auch hier findet man überall Duftstoffe jeglicher Art (Arztpraxen, Kliniken, Pflegepersonal, Patienten, Reinigungspersonal usw..) man kann dem somit nicht ausweichen und immer wieder kommt es zu heftigen Symptomen und man kann sich kaum auf den Beinen halten, man kann kaum den Kopf halten - man fühlt sich wie in Schwebzustand - denn viele der Stoffe gehen direkt ins Gehirn und lösen dort Entzündungen aus, es fühlt sich so an, als wenn jemand den Stecker gezogen hat und jegliche körperliche Funktion ausgeschaltet ist. Oft hat man eine lallende Stimme, schwankt und Aussenstehende denken an Betrunkene – nein man hat keine Alkohol getrunken, sondern man hat soeben Duftstoffe, Lösemittel, Chemikalien eingeatmet und dies führt zu so einem desolaten Zustand. Mit der Erkrankung wird man allerdings komplett in Stich gelassen, es gibt keine Klinik die eben auf sowas vorbereitet ist und auch zu wenig Ärzte die sich damit auskennen bzw. dies ernst nehmen. Viele denken dies sei nur Panik, nein das ist es nicht, denn man weiss ja auch bei einem Maler, Lackierer dass Lösemittel schwere gesundheitliche Beschwerden auslösen können (anerkannte berufsbedingte Lösemittelerkrankung) und deswegen sollten die Menschen sich mal damit beschäftigen wie Duftstoffe hergestellt werden und sich mal mit der Inhaltsliste beschäftigen und oft werden ja auch verschiedene Produkte eingesetzt, wie diese wirken weiß man ja oft gar nicht, man sollte aber diese Menschen und ihre Behinderung ernst nehmen und ihnen ihre Beschwerden lindern und Rücksicht nehmen und auf Duftstoffe verzichten so ist vielen geholfen, auch der Umwelt, dem Klima.
Ich bitte um mehr Verständnis und Rücksichtsnahme und wenn jemand so was sagt, dann bitte ich dies ernst zu nehmen, denn das ist kein Spass sondern überlebenswichtig.


Toxische Wirkung Duftstoffe allergieauslösende und schwer abbaubare Chemikalien
Toxische Wirkung Duftstoffe Hans Ulrich Hill März 2015 DUFTSTOFFE Seite 100 bis 107 Toxische Wirkung Duftstoffe 193
Wirkung auf die Gesundheit durch Duftstoffe,
Hinweise auf Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Asthma, anaphylaktischer Schock, Allergien, Herzbeschwerden, neurologische Wirkungen, Krebs und zahlreiche weitere Beschwerden und Krankheiten im Zusammenhang mit
Duftstoffen oder Duft-Gemischen (Schermann, 2006 eigene Recherchen)
Toxikologie, chronische Krankheiten - und wie Behörden und Gutachter
damit umgehen
http://www.cbgnetwork.org/downloads/Hil ... stoffe.pdf

Industriearbeit und Herzinfarkt
Berufliche Ausgliederung
Nervenschäden durch Arbeitsstoffe
Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arbeitsstoffe
Vielfache Chemikalienunverträglichkeit (MCS)
Umweltgerechtigkeit
http://www.maschewsky.de/


diese Raumdüfte, Lufterfrischer, Weichspüler, Wäscheparfüms entstehen im Chemielabor und sind eine Mischung aus unendlich vielen Chemikalien, ein wahrer Chemiecocktail und wenn man darauf aufmerksam macht, das man damit Probleme hat, das nicht verträgt, gesundheitliche Beschwerden ausgelöst werden
wird wie so üblich abgewiegelt
das sei alles unbedenklich, harmlos, nein das müsse was anderes sein
und das war es dann auch schon und es werden immer mehr Produkte die beduftet auf den Markt kommen. Viele der Stoffe, vor allem Wäscheparfüms sind so intensiv, dass sogar modernste Kläranlagen damit überfordert sind und diese Stoffe aus dem Wasser nicht herausbekommen und somit Natur, Umwelt und die Tiere belasten.


es gibt immer mehr Menschen, die auf diese Duftstoffe, Weichspüler, Wäscheparfüms reagieren; aber nicht ernst genommen werden.
Es kann doch nicht sein, dass die Stoffe , Produkte ständig erweitert werden und man sieht ja wie die Umsätze steigen - allerdings keiner an die denkt die das eben nicht vertragen. Es gibt sehr viele und es werden auch immer mehr die sofort reagieren, wenn jemand diese Duftwäsche aufhängt oder wenn Personen mit solchen Düften vorbeigehen. Allein das reicht oft schon aus um bei einigen schwere Symptome auszulösen und die Muskeln, die Kraft ausläßt. Man kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Diese Stoffe gehen direkt ins Gehirn, lösen auch bei einigen schwere Migräne oder Asthma aus, allerdings ist den wenigsten der Zusammenhang bewusst das dies von diesen Duftstoffen kommt.
Hier müsste auch viel mehr an Aufklärung passieren und wenn Duftstoffe versprüht werden, wie oft in Kaufhäusern, dann sollten die Kunden darauf hingewiesen werden - eben zum Schutze derer die damit Probleme haben.
und nicht wie bisher still und heimlich beduften, leider passiert das auch in immer mehr Stellen, man gaukelt denen Wohlfühloasen vor - viele leiden darunter und die werden dann als spinnert hingestellt oder es wird abgewiegelt - alles sei ja so harmlos, unschädlich.
so ich musste das mal loswerden und ich hoffe, dass da mehr nachkommt an Aufklärung und zum Schutze aller die es nicht vertragen : Menschen, Tiere, Umwelt

Greenpeace Magazin ÜberFlüssigkeit Weichspüler
Weichspüler Werbung 16 Apr 2019 Über-Flüssigkeit
Mit greller Reklame drängt Unilever Verbraucherinnen und Verbraucher zum Weichspülerkauf. Dabei enthält die Marke „Comfort intense“ allergieauslösende und schwer abbaubare Chemikalien – das Greenpeace Magazin hat eine Werbeanzeige neu betextet.https://www.greenpeace-magazin.de/nachr ... zofqwv8gzo
Aktuelle Stunde "10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention"
Danke für dein Hinweis zu Duftstoffen
https://www.youtube.com/watch?v=1hupQ7n ... qWd64eitY4
Duftstoffe haben neben ihren geruchlichen Eigenschaften auch oftmals eine unerwartete reizende und allergisierende Wirkung. Daher sind vom Gesetzgeber bestimmte Anwendungshinweise und Warnhinweise vorgeschrieben, um den sicheren Umgang mit dem Produkt zu gewährleisten
https://www.daab.de/haut/duftstoffe-in- ... innenraum/
https://www.daab.de/haut/duftstoffe-in-innenraeumen/
Umdenken! Jetzt! DAAB fordert Regelungen zum generellen Verzicht auf Beduftung in öffentlichen Räumen!
https://www.daab.de/blog/2018/03/umdenk ... n-raeumen/

Tenside & Duftstoffe: Harte Fakten über Weichspüler
Gefahr für Mensch und Natur
https://www.codecheck.info/news/Tenside ... ler-277229

Netzfrauen
Benutzen Sie noch Weichspüler oder sogar Lenor Unstoppables, einem PARFUM für die Wäsche? Dann aufgepasst! Zuerst einmal sollten Sie wissen, was als Warnhinweis auf der Verpackung steht. Sollten Sie „Parfüm“ für die Wäsche verwenden wollen: Das Produkt ist für Wasserorganismen schädlich, sogar mit langfristiger Wirkung. Und aufpassen: Es darf nicht in den „normalen“ Müll geworfen werden, denn der Inhalt sowohl als auch der Kunststoffbehälter müssen entsprechend der örtlichen Vorschriften der Entsorgung nach Gebrauch der Problemabfallentsorgung zu geführt werden.
Lenor Unstoppables Wäscheparfüm – Für ein dauerhaftes Duft-Erlebnis, das über herkömmliche Frische hinausgeht – wie bitte soll so etwas ohne Chemie möglich sein? Dauerhaft sind die Folgen für die Umwelt und auch für die Gesundheit. Lesen Sie hier:
https://netzfrauen.org/2017/02/14/lenor/


Weichspüler flauschig duftig giftig!
https://www.facebook.com/Netzfrauen/pos ... 1260875519

http://www.maria-herzger.eu/weichspuele ... esundheit/

https://netzfrauen.org/2017/02/14/lenor/

Benutzen Sie noch Weichspüler oder sogar Lenor Unstoppables, einem PARFUM für die Wäsche? Dann aufgepasst!
https://lichterschein.com/2017/02/17/be ... ufgepasst/

Lenor Unstoppables – was für eine dufte Umweltbelastung
http://www.vzhh.de/ernaehrung/484654/le ... stung.aspx

http://www.vzhh.de/umwelt/97057/mal-ord ... schen.aspx

Weichspüler flauschig duftig giftig! Maria Herzger
http://www.maria-herzger.eu/weichspuele ... esundheit/


März, 2015 DUFTSTOFFE Seite 100 bis 107
Toxische Wirkung Duftstoffe 193 Wirkung auf die Gesundheit durch Duftstoffe, Hinweise auf Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Asthma,anaphylaktischer Schock, Allergien, Herzbeschwerden, neurologische Wirkungen, Krebs und zahlreiche weitere Beschwerden und Krankheiten im Zusammenhang mit Duftstoffen oder Duft-Gemischen (Schermann, 2006 eigene Recherchen)
Toxikologie, chronische Krankheiten -
und wie Behörden und Gutachter
damit umgehen
http://www.cbgnetwork.org/downloads/Hil ... stoffe.pdf

es gibt immer mehr Menschen, die auf diese Duftstoffe, Weichspüler, Wäscheparfüms reagieren; aber nicht ernst genommen werden.
Es kann doch nicht sein, dass die Stoffe , Produkte ständig erweitert werden und man sieht ja wie die Umsätze steigen - allerdings keiner an die denkt die das eben nicht vertragen. Es gibt sehr viele und es werden auch immer mehr die sofort reagieren, wenn jemand diese Duftwäsche aufhängt oder wenn Personen mit solchen Düften vorbeigehen. Allein das reicht oft schon aus um bei einigen schwere Symptome auszulösen und die Muskeln, die Kraft ausläßt. Man kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Diese Stoffe gehen direkt ins Gehirn, lösen auch bei einigen schwere Migräne oder Asthma aus, allerdings ist den wenigsten der Zusammenhang bewusst das dies von diesen Duftstoffen kommt.
Hier müsste auch viel mehr an Aufklärung passieren und wenn Duftstoffe versprüht werden, wie oft in Kaufhäusern, dann sollten die Kunden darauf hingewiesen werden - eben zum Schutze derer die damit Probleme haben.
und nicht wie bisher still und heimlich beduften, leider passiert das auch in immer mehr Stellen, man gaukelt denen Wohlfühloasen vor - viele leiden darunter und die werden dann als spinnert hingestellt oder es wird abgewiegelt - alles sei ja so harmlos, unschädlich.
so ich musste das mal loswerden und ich hoffe, dass da mehr nachkommt an Aufklärung und zum Schutze aller die es nicht vertragen : Menschen, Tiere, Umwelt

Greenpeace Magazin ÜberFlüssigkeit Weichspüler
Weichspüler Werbung 16 Apr 2019 Über-Flüssigkeit
Mit greller Reklame drängt Unilever Verbraucherinnen und Verbraucher zum Weichspülerkauf. Dabei enthält die Marke „Comfort intense“ allergieauslösende und schwer abbaubare Chemikalien – das Greenpeace Magazin hat eine Werbeanzeige neu betextet.https://www.greenpeace-magazin.de/nachr ... zofqwv8gzo
Aktuelle Stunde "10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention"
Danke für dein Hinweis zu Duftstoffen
https://www.youtube.com/watch?v=1hupQ7n ... qWd64eitY4
Duftstoffe haben neben ihren geruchlichen Eigenschaften auch oftmals eine unerwartete reizende und allergisierende Wirkung. Daher sind vom Gesetzgeber bestimmte Anwendungshinweise und Warnhinweise vorgeschrieben, um den sicheren Umgang mit dem Produkt zu gewährleisten
https://www.daab.de/haut/duftstoffe-in- ... innenraum/
https://www.daab.de/haut/duftstoffe-in-innenraeumen/
Umdenken! Jetzt! DAAB fordert Regelungen zum generellen Verzicht auf Beduftung in öffentlichen Räumen!
https://www.daab.de/blog/2018/03/umdenk ... n-raeumen/

Tenside & Duftstoffe: Harte Fakten über Weichspüler
Gefahr für Mensch und Natur
https://www.codecheck.info/news/Tenside ... ler-277229

Netzfrauen
Benutzen Sie noch Weichspüler oder sogar Lenor Unstoppables, einem PARFUM für die Wäsche? Dann aufgepasst! Zuerst einmal sollten Sie wissen, was als Warnhinweis auf der Verpackung steht. Sollten Sie „Parfüm“ für die Wäsche verwenden wollen: Das Produkt ist für Wasserorganismen schädlich, sogar mit langfristiger Wirkung. Und aufpassen: Es darf nicht in den „normalen“ Müll geworfen werden, denn der Inhalt sowohl als auch der Kunststoffbehälter müssen entsprechend der örtlichen Vorschriften der Entsorgung nach Gebrauch der Problemabfallentsorgung zu geführt werden.
Lenor Unstoppables Wäscheparfüm – Für ein dauerhaftes Duft-Erlebnis, das über herkömmliche Frische hinausgeht – wie bitte soll so etwas ohne Chemie möglich sein? Dauerhaft sind die Folgen für die Umwelt und auch für die Gesundheit. Lesen Sie hier:
https://netzfrauen.org/2017/02/14/lenor/


Weichspüler flauschig duftig giftig!
https://www.facebook.com/Netzfrauen/pos ... 1260875519

http://www.maria-herzger.eu/weichspuele ... esundheit/

https://netzfrauen.org/2017/02/14/lenor/

Benutzen Sie noch Weichspüler oder sogar Lenor Unstoppables, einem PARFUM für die Wäsche? Dann aufgepasst!
https://lichterschein.com/2017/02/17/be ... ufgepasst/

Lenor Unstoppables – was für eine dufte Umweltbelastung
http://www.vzhh.de/ernaehrung/484654/le ... stung.aspx

http://www.vzhh.de/umwelt/97057/mal-ord ... schen.aspx

Weichspüler flauschig duftig giftig! Maria Herzger
http://www.maria-herzger.eu/weichspuele ... esundheit/



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Die duftende Gefahr für deine Gesundheit
Diese Produkte sind eine duftende Gefahr und die meisten von uns haben es im Wohn- Schlaf- oder Badezimmer. Es sind die Räucherstäbchen, Duftkerzen oder auch das Raumspray. Warum diese Produkte ein Gesundheitsrisiko sein können, erfährst du hier.
https://www.regenbogen.de/ratgeber/gesu ... eitsgefahr
Wenn der Lufterfrischer zur Gefahr wird
Ob bei Hundegeruch oder Gardienenmief: Lufterfrischer sollen in Räumen für einen angenehmen Duft sorgen. Doch die unsichtbaren Stoffe können der Gesundheit massiv schaden.
https://www.swr.de/marktcheck/duftstoff ... index.html
Raumduft: Vorsicht bei Sprays und Ölen
Raumsprays, Aromalampen, Duftöle und moderne Aromadiffuser werden immer beliebter. Mit der Beduftung tut man sich selbst und den Mitmenschen aber nicht immer etwas Gutes.
https://help.orf.at/stories/2963290/
Die Duftstoffe in vielen anderen Produkten, zum Beispiel zur Raumbeduftung, müssen demgegenüber nicht deklariert werden, so dass die Verbraucherinnen und Verbraucher keine Möglichkeit haben, sich über die betreffenden Inhaltsstoffe der von ihnen genutzten Produkte zu informieren. Die Situation wird sich durch REACH nur teilweise ändern, weil sehr viele Duftstoffe in Mengen unter einer Jahrestonne auf den Markt kommen. Was kann ich selbst tun?
Ein gesundes Raumklima lässt sich in der Regel durch ausreichendes Lüften und durch eine schadstoffarme und emissionsarme Innenausstattung erreichen: vorwiegend Produkte kaufen, die mit dem Blauen Engel gekennzeichnet sind
Die Wohnung regelmäßig reinigen: Unhygienische Zustände, die häufig die Ursache für unangenehme Gerüche sind, sollten gezielt beseitigt und nicht mit Duftstoffen überdeckt werden
Zurückhaltend mit Duftlampen, Räucherstäbchen und Ähnlichem umgehen; Gleiches gilt für "Wellness"-Produkte oder "Aromatherapie"-Produkte, die eingeatmet werden
Bei Waschmitteln und Reinigungsmitteln unparfümierte Alternativen kaufen: Trocknet die Wäsche an der frischen Luft, hat sie einen angenehmen unverwechselbaren Geruch – auch ohne Zusatz von Duftstoffen
https://www.bmu.de/themen/gesundheit-ch ... uftstoffe/
https://www.umweltbundesamt.de/sites/de ... refrei.pdf
https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/ ... n-100.html